Bereitstellung von Messstationen für Gesellschaften

Auf Anfrage von Vereinen stehen zwei Mini-Stationen zur vorübergehenden Nutzung zur Verfügung. Dadurch ist es möglich, auf spezifische Anfragen zu reagieren und die Zivilgesellschaft mehr in die Überwachung von Interessengebieten einzubeziehen. Ziel ist es, die Messung verschiedener Schadstoffe in Gebieten zu ermöglichen, die von den dauerhaften Stationen nicht erfasst werden können, und so auf lokale Verschmutzungsprobleme zu reagieren.

Ende 2019 wurde eine erste Antragskampagne für Vereine oder Kollektive in der Eurometropole Straßburg und/oder Kehl gestartet, die Probleme mit der Lutftqualität im Außenbereich haben. Dafür wurde in den Jahren 2019/2020 ein Kredit beantragt.

Das Verfahren umfasst eine kurze Einführungsschulung in die Handhabung der Geräte (Bedienung, Nutzung, Messstrategie) und die Nutzung der Webschnittstelle zur Datenabfrage (Visualisierung und Datenexport). Während der Leihdauer wird eine telefonische Assistenz eingerichtet, die die Benutzer bei der Aneignung des Messgeräts (Messgeräte und Web-Schnittstelle) begleitet.

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